Über die Sustainability Days

Die Zukunftsplattform der Schweiz am 28. und 29. März 2023

Nachhaltig Richtung Zukunft 

An zwei Tagen dreht sich bei den Sustainability Days mit insgesamt vier Plattformen alles rund um Nachhaltigkeit für Stadt, Raum, Umwelt und Wirtschaft. 

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Nachhaltigkeit hat in der Schweiz einen neuen Treffpunkt: Vom 28. bis 29. März 2023 präsentieren die Sustainability Days insgesamt vier Plattformen, die sich mit einer nachhaltigen, umweltbewussten und zukunftsgerichteten Entwicklung von Stadt, Raum und Organisation von Unternehmen sowie von der öffentlichen Hand befassen. Die Sustainability Days werden von der MCH Group auf dem Messegelände Basel durchgeführt. Unter dem Motto „Get things done“ geht es um Transformation im weitesten und engsten Sinne: Vor dem Hintergrund von Klimawandel, zunehmender Urbanisierung, einer neuen Öko-Bewegung und gleichermassen digitaler Vernetztheit stehen Politik, Industrie, Investoren und Infrastrukturentwickler vor einer grossen Herausforderung. In der Folge verschmelzen immer mehr Technologien, Branchen und Berufsfelder und es entstehen interdisziplinäre Netzwerke. An diesem Punkt setzen die Sustainability Days an, die die Entscheidungsträger der unterschiedlichen Fachbereiche vernetzen, das Thema Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten und konkrete Lösungen anbieten. Dazu werden vier verschiedene Plattformen angeboten, die Wissensaustausch, Networking, Diskussion, Lösungs- sowie Produktpräsentation ermöglichen. 

SmartSuisse – Smart up Your City 

Die SmartSuisse fungiert als Kongress und Ausstellung rund um das Thema „Smart up Your City“. Hier dreht sich alles um Governance, Mobility, Energy & Environment, Infrastructure und neu auch Health. Erwartet werden über 1000 Fachpersonen aus den einzelnen Fachbereichen. Im Vortragsprogramm der SmartSuisse sind über 100 nationale und internationale Keynotes geplant. Die Vorfreude auf die Referate beispielsweise von Thomas Rau – Innovator, Unternehmer, Architekt und einer der Vordenker der Circular Economy –, Tigran Haas, Tenured Associate Professor für Urban Design + Planning am KTH Royal Institute of Technology (Stockholm), sowie dem Vorsteher des Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt Lukas Engelberger ist bereits gross. 

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MUT – Messe für Umwelttechnik 

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Auf der MUT – Messe für Umwelttechnik werden unterschiedliche Anbieter und rund 3’000 Anwenderinnen und Anwender aus der Schweiz zusammengebracht, um an zwei Tagen einen Austausch über neuste Entwicklungen und Produkte zum Schutz der Umwelt zu ermöglichen. Auch das Begleitprogramm ist prall gefüllt: Vor und nach der MUT finden regionale Fachseminare statt.  

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Re’ Summit – Resources, Reinventions, Renewables  

Bei der dritten Plattform Re‘ Summit reicht das Themenspektrum von Corporate Sustainability über Klimaschutz zu sauberer Energie sowie nachhaltiger Beschaffung. Auf der dazugehörigen Ausstellung präsentieren Unternehmen ihre neusten Nachhaltigkeits-Lösungen, während am Kongress neuste Entwicklungen referiert und diskutiert werden. Das Re‘ Summit richtet sich an Unternehmen aus der Schweiz, Kantone, Städte und Gemeinden sowie Organisationen, Zertifizierungsstellen und Hochschulen. Erwartet werden zum Re‘ Summit mehr als 500 Entscheiderinnen und Entscheider sowie mehr als 50 Anbieter von Dienstleistungen für nachhaltige Unternehmen.  

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Future-Proof Infrastructure – für eine nachhaltige Infrastruktur 

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Future-Proof Infrastructure ist die vierte Plattform im Bunde, die sich gezielt mit den Themen Nature and Climate, Energy and Mobility, People and Social Infrastructure, Digital Infrastructure and Innovation sowie Regulation, Standards and Governance an den globalen Markt richtet. Auch diese besteht aus Kongress und Ausstellung mit vier Regionen (Americas, Europe, Asia&Pacific, Africa Middle-East) und präsentiert mit kuratierten Early Stage-Projekten das Matchmaking zwischen Projektentwicklern und Investoren im Bereich nachhaltige Infrastrukturprojekte. Zudem wird ein Community Netzwerk angestrebt, das über die zwei Tage hinaus gehen soll. So werden Projektentwickler, öffentliche Institutionen, Zulieferer und Investoren auf einer Community-Plattform weiter zusammengebracht, um nachhaltige Infrastrukturprojekte auf den Weg zu bringen. 

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